• Lage:
    • Merkmale:

Ferienhäuser auf Fuerteventura4 Treffer

Ferienhaus "Celeste" Corralejo • Fuerteventura (Norden)

  • Preis / Nacht
  • ab 149,- €
  • Belegung: 6 Pers.
Schlafzimmer:
Badezimmer:
Belegung:
bis 6 Pers.

Dieses gemütliche Ferienhaus mit Pool gehört zu einer Wohnanlage in Corralejo im Nordosten Fuerteventuras. Zum berühmten Strand Grandes Playas Dunas de Corralejo sind es nur ca. 1,5 km. Geeignet für maximal 6 Erwachsene und 1 Kleinkind (bis 2 Jahre).

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  • frei
  • An/Abreise
  • belegt
  • auf Anfrage
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Ferienhaus "Laura" Corralejo • Fuerteventura (Norden)

  • Preis / Nacht
  • ab 185,- €
  • Belegung: 5 Pers.
Schlafzimmer:
Badezimmer:
Belegung:
5 - 6 Pers.

Dieses komfortable Ferienhaus mit Pool gehört zu einer Wohnanlage, die sich in ausgezeichneter Lage direkt an einem der Strände von Corralejo befindet. Das Ferienhaus im Norden Fuerteventuras eignet sich für bis zu 5 Erwachsene, ein Kind bis 12 Jahre und ein Kleinkind.

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Ferienhaus "Sun Villas de Luxe" Corralejo • Fuerteventura (Norden)

  • Preis / Nacht
  • ab 101,- €
  • Belegung: 6 Pers.
Einheiten:
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Belegung:
4 / 6 Pers.

Sunvillas Deluxe- Corralejo 4**** Die Sunvillas Deluxe sind 11 neue Reihenhausvillen, mit Privatpool und jeweils 2 oder 3 Schlafzimmer. Die Ferienhäuser befinden sich auf halbem Weg zwischen Corralejo, dem touristischen Zentrum in Norden Fuerteventuras und dem kleinen Ort Lajares bei La Capellanía, diese Ortschaft liegt ca. 3 km ausserhalb von Corralejo.

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Ferienhaus "Antiguas Salinas Villas" Caleta de Fuste • Fuerteventura (Norden)

  • Preis / Nacht
  • ab 155,- €
  • Belegung: 8 Pers.
Schlafzimmer:
Badezimmer:
Belegung:
bis 8 Pers.

Die Villas mit beheizbarem Privatpool liegen direkt am Golfplatz bei Caleta de Fuste und sind umgeben von einem sehr gepflegten Garten. Mit 4 Schlafzimmern geeignet für 8 Personen.

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Infos zur Insel

Wenn der verdutzte Urlauber sich fragt, ob er sich nun in einer Wüste oder an einem atemberaubenden Sandstrand befindet, dann ist er vermutlich im Dünenfeld von Corralejo. Diese kilometerlange Dünenlandschaft steht unter Naturschutz und ist nur eine der fantastischen Landschaften, die Gäste auf Fuerteventura bewundern können. Die Insel besticht in erster Linie durch ihre unvergleichlichen Strände. Diese ziehen sich endlos an der Küste entlang. Wer nicht am Strand entspannen will, findet jede Art von Wassersport, die das Herz begehrt. Surfer, für die hier immer ein starker Wind weht und Wellenreiter, die im Winter mit drei bis vier Meter hohen Wellen rechnen dürfen, sind nur eine Gruppe der Sportler, die hier ihrem Hobby nachgehen können. Beeindruckend ist auch das Wrack der American Star, das plötzlich wie ein Geisterschiff vor der Küste einer kargen, menschenleeren Landschaft auftaucht. In den Restaurants des ursprünglichen, kleinen Fischerdorfs Cotillo werden herrliche Fischgerichte angeboten.

Weitere Informationen

Klima

Das Wetter auf Fuerteventura ist das ganze Jahr über sonnig und mild. Im Jahr gibt es knapp 3000 Sonnenstunden beziehungsweise 300 Sonnentage. Sie ist die trockenste Insel der Kanaren mit einem ausgeglichenen Klima. Nur im Winter regnet es gelegentlich. Ein besonderes Wetterphänomen ist der Calima, ein heißer Ostwind, der aus der Sahara auf die Insel gelangt.

Natur

Atemberaubend ist die wilde und unberührte Landschaft. Es gibt ausgedehnte Ebenen, die so auf keiner anderen Kanareninsel zu finden sind. Fuerteventura ist die am wenigsten besiedelte Insel. Die karge Landschaft, in der es außer einigen Palmen kaum Vegetation gibt, ist oft menschenleer. Vulkankegel und schwarze Lavafelder reihen sich an grandiose Bergzüge. An der Steilküste sind zahlreiche Piratengrotten zu entdecken. Durch das Lavagestein ist der Sand an einigen Stränden schwarz gefärbt. Nur nach den jährlichen Regenzeiten im Februar und im März verwandelt sich die Insel für einen kurzen Moment in ein Blütenmeer. Der höchste Berg ist mit 807 Metern der „Pico de la Zarza“, der im Allgemeinen aber nur „Jandia“ genannt wird. Er befindet sich im Süden auf der Halbinsel Jandia. Auf dem Montana Tindaya, einem 401 Meter hohen Berg im Nordwesten der Insel, befindet sich eine ehemalige Opferstätte der Ureinwohner, die noch gut erhaltene Felszeichnungen aufweist.

Strände

Fuerteventura hat mehr als 100 Kilometer Strand und es gibt hier einige der schönsten Strände der Erde zu bewundern. Ob abgeschiedene Buchten oder quirliges Strandleben, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Sand der meisten Strände ist leuchtend hell, einige haben aber durch das Lavagestein auch eine interessante schwarze Färbung. Im Nordosten ziehen sich die Dünen des Nationalparks von Corralejo endlose 11 km dahin. In dieser Sandwüste gibt es außer einem Hotelkomplex keinerlei Bebauung. Die bekanntesten und beliebtesten Badestrände finden sich vorwiegend im Südosten der Insel und liegen zwischen Las Playitas und Jandia. Diese Strände sind gut für Kinder geeignet und es gibt Strandbars und Restaurants um sich zu stärken. Die Strände an der Westküste sind zwar schöne Ausflugsziele, aber wegen der starken Brandung und den Strömungen nicht zum Baden geeignet. FKK ist auf der gesamten Insel akzeptiert, doch bevorzugen die FKKler eher ruhigere Strandabschnitte. An allen Stränden herrscht ein striktes Hundeverbot.

Ausflugsziele/Sehenswürdigkeiten & Kultur

Mit ihren kleinen, alten Inselorten und Fischerdörfchen ist Fuerteventura ein traumhaftes Urlaubsziel für Besucher, die es in malerische Örtchen zieht. Museen und anderen kulturellen Zentren bieten einen Überblick über die Kultur und die Lebensart der Majoreros, so werden die Einwohner Fuerteventuras genannt. Im „Ecomuseo de Algocida“ in Tefia werden unter anderem Handwerkskunst und Lebensweise der Bevölkerung Fuerteventuras von vor der Zeit des Tourismus gezeigt. Auch gibt es einige historische und religiöse Gebäude wie Windmühlen, Kirchen und Kapellen zu besichtigen und es finden sich schöne Leuchttürme entlang der Küste. Die Villa Winter auf der Halbinsel Jandia ist ein weiteres interessantes Gebäude.
Mit dem Ausflugsboot kann man die zwei Kilometer vor der Küste liegende Insel Lobos besuchen. Auf dieser unbewohnten Insel mit ihren Vulkankegeln lassen sich viele Tiere beobachten, die sich hierher zurückgezogen haben.
Ein ganz besonderes Highlight sind die Feste der Gemeinden. Der Urlauber lernt dabei viel von der Folklore, den Tänzen und der Musik der Insel kennen. Interessant sind auch die Festivitäten zu Ehren der Schutzheiligen die mit Gottesdiensten, Umzügen, Sport, Musik und Tanz, wie beispielsweise den „verbenas“ genannten nächtlichen Bällen, gefeiert werden.

Wochenmärkte

Die Märkte in Puerto del Rosario, Antigua, Jandia, Costa Calma, Corralejo, La Lajita¸ Lajares und Caleta de Fustes sind immer einen Ausflug wert. Das Angebot ist groß und vielfältig. Es gibt Kleidung, Lebensmittel, Souvenirs, Töpferwaren, einheimische Stickarbeiten, Kunsthandwerke, Schmuck, Haushaltswaren, regionale Küche und Aloe Vera Produkte. Um die Waren zu Feilschen macht Spaß und wird von den Händlern sogar erwartet. Die Märkte haben an unterschiedlichen Wochentagen geöffnet.

Freizeitmöglichkeiten & Sport

Ob sich der Gast einfach nur am Strand erholen möchte, die Insel erkunden will, sich in einem Wellnesshotel verwöhnen lassen möchte oder sich sportlich betätigen will, Fuerteventura bietet eine Fülle an Möglichkeiten. Vor allem Wassersportler kommen voll auf ihre Kosten. Tauchen, Segeln, Windsurfen, Wellenreiten, Schwimmen, Kitesurfen, Sportfischen und der Verleih von Jetski und anderen Wassersportgeräten wird angeboten. Urlauber, die sich lieber am Land sportlich betätigen wollen, können Wandern, Radfahren, Golf spielen, ins Fitnessstudio gehen, Tennis spielen und auf dem Rücken von Pferden oder Dromedaren die Insel erkunden.

Essen/ Kulinarisches

Das einheimische Essen auf Fuerteventura ist deftig, einfach und sehr schmackhaft. Eine Spezialität der Insel ist vor allem der in sämtlichen Reifegraden erhältliche Ziegenkäse (queso de cabra). Fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte, Kaninchen, Ziegen- und Lammfleisch, sowie Kartoffeln und Tomaten sind inseltypische Speisen. Gekocht wird mit Olivenöl und Knoblauch, eine Vorliebe für dieses Zwiebelgewächs ist von Vorteil, da es häufig und reichhaltig verwendet wird. Ein Glas inseltypischer Wein rundet das Essen ab. Besondere Spezialitäten sind der „gofio“, ein geröstetes Getreidemehl aus Weizen, Mais und Gerste. Es wird zu einem Brei verarbeitet, zu kleinen Kugeln gerollt und mit Honig oder Ziegenkäse gegessen. Außerdem zu empfehlen sind die „papas arrugadas“, die kanarischen Runzelkartoffeln. Sie werden in Meerwasser gekocht und erhalten so ihre typische Salzkruste. Die Saucen „mojo rojo“, eine scharfe rote Sauce, und „mojo verde“, eine grüne Sauce, werden häufig serviert. Zum Abschluss gibt es Kaffee. Die Insulaner essen erst ab 21 Uhr zu Abend, das sollte man bedenken, wenn man in lokalen Restaurants ausgehen möchte. Ein normales Gericht besteht aus drei Gängen. In den Hotels kann man auch schon früher essen und es wird alles von europäischer bis asiatischer Küche angeboten.