• Lage:
    • Merkmale:

Fincas auf La Palma2 Treffer

Finca "Las Indias" Las Indias • La Palma (Westen)

  • Preis / Nacht
  • ab 72,- €
  • Belegung: 2 Pers.
Schlafzimmer:
Badezimmer:
Belegung:
bis 2 Pers.

Romantische Finca für 2 Personen am Berghang mit herrlichem Ausblick für Verliebte oder Alleinreisende, die die abgeschiedene Lage des Hauses zu schätzen wissen. Die schwarze Lava-Landschaft von Fuencaliente steht im Kontrast zu ausgedehnten Weingärten, riesigen Pinienbäumen und hellen Häusern mit Holzbalkons, die einen stattlichen und gepflegten Eindruck machen.

Finca
 
  • frei
  • An/Abreise
  • belegt
  • auf Anfrage
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Finca "Platancho" Puerto Naos • La Palma (Westen)

  • Preis / Nacht
  • ab 78,- €
  • Belegung: 2 Pers.
Einheiten:
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Belegung:
2 Pers.

Casa Platancho in Puerto Naos ist ein einzeln stehendes, in einer Bananenplantage gelegenes Appartementhaus mit Pool. Es besteht aus 4 separaten Appartements und verfügt jeweils über Platz für bis zu 3 Personen.

2012 (gültig bis 31.10.12) 10 % Ermäßigung auf alle Buchungen mit mindestens 60 Tage vor Anreise.|||Saison 12/13:
10% Ermäßigung auf alle Buchungen die mindestens 45 Tage vor Anreise stattfinden.
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  • frei
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Infos zur Insel

La Palma wird nicht ohne Grund von den Einheimischen „la isla bonita“, die schöne Insel, genannt. Die urtümliche Schönheit der Insellandschaft bietet Vulkane, Urwald und wunderschöne kleine Buchten. Die traumhafte Insel ist ideal für den Wanderurlaub und um sich in einer unberührten Natur zu erholen. Es gibt keinerlei Massentourismus, sondern die Idee des sanften Tourismus im Sinne einer nachhaltigen und umweltbewussten Nutzung wird verfolgt.

Weitere Informationen

Klima

Das Wetter ist ganzjährig mild und ausgeglichen. Die durchschnittliche Temperatur weicht nie stark von der 20 Grad Marke ab. Die westliche Seite der Insel ist trockener und sonniger als der Nordosten. Insgesamt wechselt das Wetter auf La Palma recht oft. Vor allem in den Bergen können dichte Wolken oder Nebelschwaden und damit verbundene Regenschauer mit heftigen Regengüssen sehr rasch aufziehen. Diese verziehen sich allerdings ebenso schnell wieder, wie sie gekommen sind. Teilweise herrscht ein nahezu subtropisches Klima. In den Bergen kann es deutlich kühler werden als an der Küste. Im Winter fällt in höheren Lagen sogar Schnee.

Natur

La Palma wird auch die „grüne Perle im Atlantik“ oder „die grüne Insel“ genannt. Sie ist die feuchteste und damit auch am stärksten bewachsene Insel des kanarischen Archipels. Im Jahr 2002 wurde sie wegen ihrer üppigen Vegetation und einzigartigen Landschaft von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Dabei wurde das bereits seit 1983 bestehende Biosphärenreservat bei Los Tilos auf die gesamte Insel ausgeweitet. Die höchste Erhebung ist mit 2426 Metern der „Roque de los Muchachos“. Von Januar bis März herrschen hier Temperaturen unter Null Grad, eisiger Wind und es gibt sogar Schnee. Die gesamte zentrale Bergwelt ist über 2.000 Meter hoch. Der Besucher findet imposante Bergpanoramen, steile Felserhebungen, mit Kakteen bewachsene Felshänge, tiefe Schluchten und Nebelurwälder, in denen übermannshohe Farngewächse wachsen. La Palma ist außerdem die einzige Kanareninsel auf der es ganzjährig fließende Bäche und einem kleinen Fluss gibt. In den dichten Wäldern zeigt sich eine einzigartige Flora mit vielen endemischen Pflanzen. Die Düfte der Blumen und des Waldes betören den Wanderer auf seinem Weg.
Im Süden finden sich bizarre Lavalandschaften voller Krater, Aschefelder und kilometerlanger Lavaströme. Die Küste ist sehr hügelig und von Lavaströmen zergliedert, aber voller wunderschöner Buchten mit schwarzen Sandstränden.

Strände

Für einen reinen Strandurlaub ist La Palma weniger geeignet. Außer „La Playa Negra“ gibt es nur wenige kleine Strände mit schwarzem Sand. Diese befinden sich vor allem im Südwesten der Insel bei Puerto Naos und in Puerto de Tazacorte. Auch ein FKK-Strand ist vorhanden. Die Strände haben dunklen, meist etwas groben Lavasand. Auf La Palma sind sowohl die Strände als auch das Wasser sehr sauber. Die idyllischen Badebuchten sind häufig menschenleer. Am „Playa Nueva“ und den Stränden im Norden der Insel sollte man bei starkem Wellengang nicht schwimmen, da die starken Strömungen lebensgefährlich werden können.

Ausflugsziele/Sehenswürdigkeiten

Um von einem Ort zu anderen zu gelangen gibt es die Möglichkeit, sich einen Mietwagen zu leihen. Die Schönheit der Natur erkundet man aber am besten zu Fuß. Das Biosphärenreservat „Los Tiles“ liegt nördlich von Santa Cruz de La Palma und umfasst 13.420 Hektar Fläche. Im üppigen Grün der urwaldähnlichen Farn- und Lorbeerwälder befindet sich ein Besucherzentrum.
Bei Fuencaliente lässt sich eine Bergkette von etwa 160 Vulkanen bestaunen. Der Vulkan Teneguia hatte seinen letzten Ausbruch erst im Jahr 1971. Südlich von Fuencaliente wurde am Vulkan San Antonio ein Besucherzentrum eingerichtet. .
In dem unberührten Nationalpark „Caldera de Taburiente“ befindet sich der gleichnamige Einsturzkrater mit etwa neun Kilometern Durchmesser. Von den Aussichtspunkten „Mirador de los Roques“ und „Mirador de las Chozas“, die sich in 1300 Metern Höhe am Kraterrand des Nationalparks befinden, hat man einen phantastischen Ausblick. Ein speziell für den Nationalpark eingerichtetes Besucherzentrum befindet sich oberhalb von El Paso. Weitere Miradors, also Aussichtspunkte befinden sich überall auf der Insel verteilt. Die Drachenbäume bei Las Tricias sind ebenfalls einen Besuch wert. .
Am „Punta de Fuencaliente“ steht ein restaurierter alter Leuchtturm, dessen Funktion allerdings der unmittelbar daneben stehende neue Leuchtturm übernommen hat. Die Salinen in Fuencaliante bieten einen Einblick in die historische Form der Salzgewinnung. Und an der höchsten Stelle der Insel befindet sich die Europäische Südsternwarte. Das Observatorium zählt zu den größten und am besten ausgerüsteten der Welt. Forscher mehrere Nationen untersuchen hier den Himmel. Der Standort ist optimal, da es auf La Palma so gut wie keine Lichtverschmutzung gibt.

Wochenmärkte

Die Märkte auf La Palma geben den bäuerlichen Kleinbetrieben die Möglichkeit, ihre Produkte direkt zu vermarkten. Es gibt Obst, Gemüse, Käse, Wein, Brot, Mojos, Gebäck, Süßigkeiten aus eigener Herstellung, Fleisch, Wurstspezialitäten und Fisch. Aber auch Kunsthandwerk wird angeboten. Markthallen befinden sich in Santa Cruz, Los Llanos, El Paso, Mazo und Puntagorda. In Rastro de Argual und in Los Llanos findet ein Flohmarkt statt.

Freizeitmöglichkeiten

Die Freizeitaktivitäten auf La Palma sind fast ausnahmslos mit dem aktiven und intensiven Erleben der einzigartigen, herrlichen Natur verbunden. Höhlenbegehungen bieten einen interessanten Einblick in die Unterwelt der Insel.

Sport

Für Wanderer ist La Palma ein Traum. Allerdings muss man beachten, dass die Wanderwege nicht der heimischen Qualität entsprechen und auch Gästehäuser so gut wie nicht vorhanden sind. Wer also eine längere Tour unternehmen will, muss genügend Proviant einpacken. Dafür hat der Wanderer die grandiose Natur fast ganz für sich. Alternativ zum Wandern lässt sich die Natur beim Mountainbiken oder Reiten bestaunen. Auch Hochseeangeln, Klettern, Gleitschirmfliegen und Tennis werden auf der Insel angeboten. „Puert de Naos“ ist im Winter ein beliebter Treffpunkt von Surfern. Interessante Lavaformationen, Höhlen, Korallen und viele Fische machen das Tauchen zu einem besonderen Erlebnis. Beim Kanuwandern erreicht der Urlauber zahlreiche kleine Buchten und in der zerklüfteten Steilküste gelegene Höhlen, die nur vom Wasser aus erreichbar sind.

Kultur

In Santa Cruz de La Palma und anderen urbanen Zonen der Insel lässt es sich hervorragend bummeln. Zahlreiche kanarische Bürgerhäuser wurden hervorragend restauriert. Die Casa Lujan ist ein originalgetreu restauriertes Landhaus aus dem 19. Jahrhundert. In der Casa Messieu, einem ehemaligen Herrenhaus, kann man Ausstellungen sowie einen Verkaufsraum für inseltypisches Kunsthandwerk besuchen. Auch eine Rast auf einem der kleinen Plätze lohnt sich. „La Glorieta“ ist solch ein sehenswerter kleiner Platz in Las Manchas. Geschaffen wurde er von Luis Morera, einem großen Künstler La Palmas. An der „Plaza Almeda“ in Santa Cruz fällt schon von weitem ein antik aussehendes Holzschiff auf einer Verkehrsinsel ins Auge. In diesem befindet sich ein Schiffsmuseum. Das Inselmuseum in Santa Cruz de La Palma an der Plaza de San Francisco informiert über alle La Palma betreffenden Themen. Weitere Museen wie das Weinmuseum, das Seidenmuseum, das ethnologische Museum oder das Gofiomuseum bieten eine Abwechslung zum Wanderurlaub. Im Belmaco, einem archäologischen Park bei Mazo, befindet sich eine ehemalige Guanchenhöhle und es lassen sich archäologische Fundstücke besichtigen. Die Teilnahme an einem der Jahrhunderte alten Feste der Insel bietet einen Einblick in die Kultur der Einwohner.

Essen/ Kulinarisches

Die kanarische Banane die hier angebaut wird, hat ein leicht gelbliches Fruchtfleisch und ist eine besondere Delikatesse im Vergleich zu den Normbananen aus den riesigen Gewächshäusern. Ebenso empfehlenswert ist der „Jugo de Naranja”, der Saft erntefrischer Orangen, die auf der Insel wachsen. Die Küche auf La Palma ist sehr schmackhaft und eher deftig. Es wird junges Zicklein, frisches Hühnchen, Schweinefleisch sowie Rindfleisch verzehrt. Der frische Fisch, vor allem „Vieja“, ein besonders delikater Fisch, ist sehr zu empfehlen. Als Beilage werden die „papas arrugadas“, Kartoffeln mit Salzkruste, die man mitsamt der Schale isst, angeboten. Mojo, eine kalte Sauce in rot oder grün, die als Dip dient, wird gerne dazu gereicht. Charakteristisch für die Kanaren ist Gofio, ein geröstetes Mehl, das beispielsweise mit Brühe zu Kugeln geformt und so verspeist wird. Weitere typische Gerichte sind Arepas, dünne Maisfladen gefüllt mit verschiedensten Leckereien oder Chicharrones, Reststücke vom Fleisch, die mit Gofio umhüllt werden. „Potache“ ist ein einheimische Eintopf mit Kürbis und die „Sopa de garbanzos“ ist eine Kichererbsensuppe. Der Ziegenkäse und die „Salchichas“ genannten kleinen rötlichen Würstchen sind ebenfalls zu empfehlen. Nachspeisen sind sehr süß. Beispielsweise wird Bienmesabe, eine süße Mandelspeise oder Flan angeboten. Ein Glas des Inselweines rundet das Essen ab. Es wird sowohl selbst gekelterter als auch kommerziell angebauter Wein angeboten.